Auszahl-Beteiligungs-Sicherheit (ABS)

ABS – die Absicherung bei hohen Gewinnen

BALLY WULFF beteiligt sich an den Kosten bei hohen Auszahlungen

Das gab es in Deutschland noch nie: Mit der brandneuen Auszahl-Beteiligungs-Sicherheit (ABS) von BALLY WULFF sind Aufstellunternehmen ab sofort auf der sicheren Seite, wenn es um hohe Auszahlungen bei Einzelgewinnen und Freispielserien geht. Denn bei besonders hohen Gewinnen beteiligt sich BALLY WULFF als einziger Hersteller an den Auszahlungskosten.

Die ABS gilt ab einem Gewinnwert von über 500 Euro in der Gastronomie sowie bei mehr als 1000 Euro in Spielstätten. Welcher der hohen Gewinne geltend gemacht werden soll, entscheiden dabei einzig und allein Sie.

Ihre Vorteile:

  • Mehr Sicherheit in bewegten Zeiten
  • Steigerung des Kassenergebnisses
  • Gleichmäßiges Kassenergebnis
  • Risiko-Minimierung

Gastronomie

  • Teilerstattung von Einzelgewinnen oder einer Serie in Freispielen deren Wert größer als 500 € ist
  • Sie entscheiden selbst ob Sie den Gewinn geltend machen oder noch abwarten
  • 50% des eingereichten Gewinns (inkl. 19% MwSt.) werden erstattet


Die ABS gilt für Geräteneulieferungen aller neuen Spielepakete im GAME STATION WIDE-WALL:

Spielstätte

  • Teilerstattung von Einzelgewinnen oder einer Serie in Freispielen deren Wert größer als 1.000 € ist
  • Sie entscheiden selbst ob Sie den Gewinn geltend machen oder noch abwarten
  • 100% des eingereichten Gewinns (inkl. 19% MwSt.), abzgl. der Selbstbeteiligung von 1.000 €, werden erstattet


Die ABS gilt für Geräteneulieferungen aller neuen Spielepakete im GAME STATION WIDE-SLANT-TOP PREMIUM:

Rahmenbedingungen der Auszahl-Beteiligungs-Sicherheit (ABS)

  • Die Erstattungsansprüche müssen spätestens im Folgemonat des Gewinneinlaufes geltend gemacht werden.
  • Sie bekommen den Betrag ausgezahlt.
  • Punktegewinne aus Manipulationen sind grundsätzlich ausgeschlossen.
  • BALLY WULFF hat ein monatliches Sonderkündigungsrecht.
  • BALLY WULFF kann im Zweifelsfall einen Nachweis durch Steuerberater verlangen, ob das Gerät im Zeitraum des Erstattungsfalles einer ordentlichen Versteuerung unterzogen war.
  • Es darf keine Bestandsreduzierung geben.